Erfinder der Einwegwindel

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Eltern verwendeten lange Zeit Wickeltücher, um ihr Baby zu pucken. Auch wenn diese für das Kind beruhigende Technik noch in vielen Teilen der Welt genutzt wird, ist das Pucken heute weitestgehend verschwunden, seitdem es Einwegwindeln gibt.

Der Beginn: Die Geburt der Windeln

Die ersten Windeln waren weit von den Modellen entfernt, die wir heute in den Supermärkten finden. Ende des 19. Jahrhunderts erblickten die in die Kleidung integrierten Windeln und vor allem die berühmte Sicherheitsnadel in den USA das Licht der Welt. Letztere revolutionierte das Windelhöschen und verbesserte den Komfort des Babys enorm. Die aus Baumwolle, Musselin oder Reispapier (saugfähiges Material) hergestellten Wickeltücher halten dank der Nadel, ohne das Kind zu verletzen.

Diese Art, Wickeltücher zu benutzen, blieb bis in die 1950er Jahre erhalten, als die Windel entstand, wie wir sie heute kennen. Ja, die Erfindung der Windel im engeren Sinne geht gerade einmal bis ins letzte Jahrhundert zurück.

Die Erfindung der Einwegwindel

Die erste „Halb-Einweg“-Windel wurde 1948 in Großbritannien von Valerie Hunter Gordon erfunden. Die von ihr aus sterilisierten Materialien entwickelte Windel bestand aus zwei Schichten: dem Umschlag, der wiederverwendbar war, und der Einlage, die weggeworfen wurde.

Seit der Erfindung des vollständig zu entsorgenden Windelkonzepts durch Victor Mills 1957 erschaffen die Windelhersteller immer wieder neue Innovationen. Die Klebeverschlüsse wurden in den 1970er Jahren hinzugefügt und die Zusammensetzung der Windel hat sich seit den Anfängen bis heute sehr verändert. Die aktuellen Herausforderungen sind nicht mehr dieselben wie einst: Umwelt, Verwendung natürlicher Materialien und die Entwicklung von Recyclingmöglichkeiten sind die Schlüsselpunkte der heutigen Zeit.

Als Teil der Ontex-Gruppe (seit beinahe 40 Jahren Marktführer im Bereich der Herstellung von Babypflegeartikeln) bietet Little Big Change hochwertige Windeln, die zum Teil biologisch abbaubar sind, keine schädlichen Substanzen enthalten und sowohl den Babypo als auch dein Portemonnaie schonen. Wir wissen, was Eltern und Babys (ohne jegliches Risiko) glücklich macht!