Nachtwindel mit Auslaufschutz

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Die Auswahl von Babywindeln ist einer der schwierigsten Schritte im Leben von Eltern. Und richtig schwer wird es, wenn man feststellt, dass das Baby jeden Tag am frühen Morgen ganz nass ist. Man kommt also in Versuchung, die Marke zu wechseln, und das ist verständlich. Manche Eltern sind aber gezwungen, einfallsreicher zu sein, weil die Undichtigkeiten zu ihrer Bestürzung jedem Versuch trotzen, sie in den Griff zu bekommen. Hier nun eine kleine Zusammenfassung dessen, was ihr beachten solltet, um die Auslaufgefahr bei Nachtwindeln zu minimieren.

Lösungen, die du testen solltest

Wenn die Windel zu klein ist, wechsle schnell zur nächsthöheren Größe. Denk immer daran: Die Größe der Windel ist vom Gewicht des Babys abhängig. Wenn dein Kind zwischen zwei Größen schwankt, wähle im Zweifel die größere: Eine etwas größere Windel schützt besser vor Nässeaustritt als eine zu kleine (und deshalb auch zu enge).

Wenn zu viel Nässe austritt, greif zu Windeleinlagen. Das sind kleine Stücke aus weichem Baumwollgewebe, die in die Windel des Babys eingelegt werden. Sie absorbieren die Nässe hervorragend, bieten zusätzlichen Schutz und sind hervorragend gegen Nässeaustritt: eine gute Sache für das Baby, damit es trocken bleibt und wie ein Murmeltier schläft (und du auch) !

Zu prüfende Punkte

Um die richtigen Windeln zu wählen, sind einige wenige Grundelemente mühelos zu prüfen.

Die Position, in der dein Kleines schläft, zum Beispiel. Eine Windel verrutscht eher, wenn das Baby daran gewöhnt ist, auf dem Bauch zu schlafen; das Pipi fließt daher eher nach vorne in der Windel, was das Auslaufrisiko erhöht. Es klingt vielleicht blöd, aber wenn du einen Jungen hast, kann die Positionierung seiner Spritzpistole eine Rolle spielen. Es ist besser für das Baby, wenn diese in der Nachtwindel nach unten zeigt.

Genauso wichtig ist die Anpassung der Windel. Diese muss unter den Bauchnabel reichen. Wenn das immer noch nicht ausreicht, um die Nässe zu halten, kannst du immer noch zu Windeln greifen, die auf dem Bauch des Babys etwas höher reichen.