5 Tipps zur Entschlüsselung des Windelpreises

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Zugegeben: In der wunderbaren Welt der Windeln ist es leicht, sich einsam und verloren zu fühlen. Wie soll man die Preise für Windeln verstehen? Bei Little Big Change Baby verdient der Popo eures Babys nur das Beste, aber keine Hypothek auf euer Haus. Wir geben euch 5 Tipps, um den Preis von Windeln zu entschlüsseln und zu verstehen!

1. Das Alter des Babys

Das Alter eures Kindes hat großen Einfluss auf den Preis seiner Windeln. In den ersten Wochen benötigt ihr im Durchschnitt 8 bis 10 Windeln pro Tag (Keine Angst, ihr schafft das!). Ihr braucht 4 bis 6 Stück bis zum Alter von 24 Monaten (das klingt schon schon besser, nicht wahr?) und, HURRA, nur noch 2 pro Tag bis zum Alter von 3 Jahren. Gewiss variieren die obigen Zahlen je nachdem, wie schnell euer Kind lernt sauber zu werden, und wie beim Lesen hat jedes Kind auch hier sein eigenes Tempo.

2. Die Größe des Babys

Ja, die Größe eures Kindes ist eine entscheidende Information. Je nach Größe variiert auch der Preis. Je größer, desto teurer. Eine Windel der Größe 1 wird also billiger sein als eine Windel der Größe 4. Ihr werdet aber weniger Windeln der Größe 4 als Größe 1 verwenden! Warum? Weil Windeln der Größe 1 für Neugeborene gemacht sind und diese sich häufiger beschmutzen!

3. Die Art der Windel

Höschenwindeln, Badewindeln, waschbare Stoffwindeln: Es gibt (fast) so viele Arten von Windeln wie es Babys gibt. Der Preis kann je nach Modell und verwendeter Technologie unterschiedlich sein! Beispielsweise werden Höschenwindeln etwas teurer sein als sogenannte klassische Windeln. Bei Little Big Change bieten wir euch beide Optionen an – ihr entscheidet, welches Modell ihr bevorzugt.

Die Verpackung

Je nach Marke sind die Verpackungen verschieden. Und wie wir alle wissen, ist nicht jeder begeistert von der Aussicht, einen Berg von Windeln zu Hause zu haben. Was ihr euch merken solltet: Je größer das Paket, desto billiger die Windel! Aber sie sind weniger weich und bequem. Wir bei Little Big Change ziehen es vor, euch kleinere Pakete mit einem extrem weichen Produkt anzubieten.

5. Der Ort des Kaufs

Fünfter und letzter Trick: der Ort des Kaufs. Hier liegt das Problem: Die Preise sind völlig frei und hängen davon ab, wo ihr eure Produkte kauft. Jedes Geschäft und jede Händlerwebsite bestimmt den Preis für ihre Windelpakete selbst. Es liegt also an euch, sich mit Geduld zu wappnen und nach dem besten Preis zu stöbern!